• Henning Trenkamp

ABI Zukunft Lohne - Tipps für Schulabgänger


Am Wochenende findet erstmals die Messe "ABI Zukunft Lohne" in der Pausenhalle des Gymnasiums statt. Stellt man die Weichen für die berufliche Zukunft, kann es häufig auch schon super sinnvoll sein, frühzeitig die Weichen für eine passende Absicherung zu stellen. Wir sagen euch, wie ihr gegebenenfalls tausende Euros sparen könnt.


Keine Frage: Das Ende der Schulzeit ist gleichzeitig der Beginn für den Ernst des Lebens. Man steht vor der ersten wichtigen Entscheidung, der Entscheidung über die eigene berufliche Zukunft.

Will ich studieren? Will ich eine Ausbildung beginnen? Will ich ein duales Studium absolvieren oder ggf. auch erst eine Ausbildung machen, um dann noch zu studieren? Will ich zu Hause wohnen bleiben oder wegziehen?

Zugegeben, es ist schwierig genug, eine Antwort alleine auf diese Fragen zu finden. Das kenne ich aus eigener Erfahrung. Und da liegt einem "Teenie im Endstadium" vermutlich nichts ferner, als sich auch noch mit dem Thema "Versicherungen" zu beschäftigen. Aber auch hier kann ich aus Erfahrung sagen: Tut es!

Die meisten Versicherungen können dabei zunächst glücklicherweise ignoriert werden. In aller Regel ist man auch nach Beendigung der Schule weiter über die Privat-Haftpflichtversicherung der Eltern mitversichert. Dasselbe gilt für die Unfall- und die Rechtsschutzversicherung.

Eine Hausratversicherung wäre eine Überlegung wert, sofern man zu Hause auszieht und eine eigene Wohnung bezieht.

So richtig auseinandersetzen sollte man sich aber - und die paar Minuten können richtig lohnenswert sein - mit einer Absicherung gegen Berufsunfähigkeit.

Klar, jetzt kommt der Versicherungsheini um die Ecke und propagiert eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit, obwohl man noch nicht mal einen Beruf hat? Stimmt, das scheint zunächst wenig sinnvoll!

Viele Jobs mit körperlicher Tätigkeit

Aber das kann es sein. Sehr sogar. Beim Durchblättern des Sonderteils zur "ABI-Zukunft-Messe" in der OV am Sonntag ist mir aufgefallen, dass unglaublich viele Unternehmen hier in der Gegend sehr gute Ausbildungsplätze anbieten. Und bei einem großen Teil dieser Ausbildungsplätze handelt es sich um Jobs, in denen auch körperliche Arbeit gefragt ist: Produktdesigner, Mechatroniker, Lagerlogistiker, Industriemechaniker, Verahrensmechaniker uvm.

Was hat das nun mit der Absicherung der Berufsunfähigkeit zu tun? Nun, die Berufsunfähigkeitsversicherung ist für junge Leute heute im Prinzip unverzichtbar. Es gibt keine gesetzliche Absicherung mehr bei Berufsunfähigkeit und wenn man im Fall der Fälle keinen finanziellen Ruin erleiden möchte, muss man eben privat vorsorgen. Und immerhin wird knapp jeder vierte inzwischen während seines Berufslebens berufsunfähig, immer häufiger auch wegen psychischer Krankheiten.

Problem: Für viele Berufe - eben gerade Berufe, in denen auch viel körperlich gearbeitet wird - werden sehr hohe Beiträge verlangt. Das Risiko berufsunfähig zu werden ist für einen Maurer eben beispielsweise sehr viel höher als für einen Bürokaufmann.

BU für Schüler - der clevere Move

Trotzdem gibt es eine super Möglichkeit, sich günstige Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung zu sichern: Die BU für Schüler!

Solange ihr noch zur Schule geht, könnt ihr euch auch als Schüler gegen Berufsunfähigkeit versichern. Die Beiträge sind dann oft sehr viel günstiger als wenn ihr euch nur wenig später als Mechatroniker, Lagerlogistiker oder Produktdesigner versichert.

Wir haben für euch mal beispielhaft die Beiträge für einige (Ausbildungs-)Berufe und natürlich für Schüler errechnet. Unser Modellkunde war dabei 16 Jahre alt und wollte eine Absicherung mit einer monatlichen BU-Rente in Höhe von 1.000 EUR bis zum 65. Lebensjahr:


Und obwohl ihr euch schon als Schüler versichert, gilt die BU-Versicherung dann in vollem Umfang auch später in eurem Beruf und natürlich auch während der Ausbildung - ohne dass der Beitrag deswegen steigt. Denn in der Berufsunfähigkeitsversicherung gilt das Prinzip: Einmal versichert, immer versichert. Schließt ihr die BU also als Schüler ab und werdet dann beispielsweise als Industriemechaniker, Mechatroniker oder Produktdesigner berufsunfähig, erhaltet ihr natürlich die volle Leistung aus der Versicherung.

Je früher, desto smarter

Wer sich also früh gegen Berufsunfähigkeit absichert, kann eine Menge Geld sparen. Nehmen wir als Beispiel doch mal den Verfahrenstechniker. Versichert er sich noch als (16-jähriger) Schüler, zahlt er monatlich 34,83 EUR für seine BU-Versicherung.

Schließt er den Vertrag nur ein paar Monate später als Auszubildender Verfahrensmechaniker ab, zahlt er hingegen schon 49,86 EUR pro Monat. Das sind immerhin rund 15 EUR mehr - pro Monat. Im Jahr sind es dann 180 EUR mehr, auf die gesamte Laufzeit gesehen bis zum 65. Lebensjahr sagenhafte 8.820,- EUR mehr.

Es lohnt sich also durchaus, schon als Schüler das Thema "Berufsunfähigkeit" auf dem Zettel zu haben. Wer clever ist, kann eine ganze Menge Geld sparen.

Deine bestmögliche Versicherung

Welche Absicherung für euch letztlich die sinnvollste ist, wie ihr euch versichern könnt, in welcher Höhe und ob ihr den Versicherungsschutz überhaupt bekommt - all das könnt ihr gerne zusammen mit uns checken.

Unser großer Vorteil ist, dass wir mit mehr als 100 Versicherern arbeiten und somit die meisten Tarife, die es am Markt gibt, anbieten können. Außerdem arbeiten wir sehr erfolgreich mit Risikovoranfragen, um euch den bestmöglichen BU-Schutz zu besorgen.

Wir sind auf dem Gebiet "Berufsunfähigkeit" absolut spezialisiert, kennen viele Tipps und Tricks und tauschen uns zudem mit den größten Experten Deutschlands regelmäßig aus und beraten uns zu "schwierigeren Fällen" gemeinsam.

Vorab könnt ihr euch auch gerne schon auf unserer "Themenseite Berufsunfähigkeit" weiter informieren.

Oder ihr kontaktiert uns einfach direkt!

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