• Henning Trenkamp

Richtig versichert in den Skiurlaub


40.000 Skiunfälle passieren pro Jahr. Jeder 5. Sportunfall ereignet sich im Schnee - nicht selten handelt es sich dabei um sehr schwere Unfälle. Doch wer leistet eigentlich für die Bergung, den Transport oder eventuell sogar für bleibende Schäden? Wir haben die Antworten.


Für viele Deutsche geht es in den ersten Monaten des neuen Jahres ab auf die Bretter, in den Schnee. Dass dabei auch sehr schlimme Unglücke passieren können, kann man leider jedes Jahr wieder der Presse entnehmen. Die Folgen eines Skiunfalls werden dabei oft nicht vollständig durch die Krankenversicherung gedeckt.

Bergungskosten

Die reinen Kosten für die medizinsche Behandlung werden zwar grundsätzlich übernommen, allerdings kann es bei einem Skiunfall auch dazu kommen, dass der Verletzte zunächst mal geborgen werden und vom Berg ins Tal gebracht werden muss. Diese Bergungskosten können immens sein, insbesondere wenn dafür beispielsweise ein Hubschrauber eingesetzt werden muss.

Eine private Unfallversicherung übernimmt je nach Vertragsgestaltung diese Bergungskosten, oft bis zu einer Höhe von ca. 30.000 EUR. Ebensfalls leistet sie in Form einer Einmalzahlung oder einer Rente, wenn dauerhafte körperliche oder geistige Schäden durch den Unfall zurückbleiben.

Haftpflichtansprüche nach Unfall

Auf Skipisten kommt es nicht selten zu Kollisionen. Verletzt sich dabei der andere Fahrer, muss man ggf. für dessen Genesung zahlen, wenn man eine Schuld am Unfall trägt. Und das kann schlimmstenfalls richtig teuer werden. Eine Privathaftpflichtversicherung schützt hier vor horrenden Schadenersatzforderungen und somit vor dem finanziellen Ruin.

Auslandsreisekrankenversicherung?

Für den Skiurlaub im Ausland solltest Du zudem dringend eine Auslandsreisekrankenversicherung abschließen. Sie übernimmt nicht nur die Kosten für die Behandlungen im Ausland, sie kommt außerdem für einen medizinisch notwendigen Krankenrücktransport auf, der oft sehr teuer ist.

Außerdem sind über die Reisekrankenversicherung oft auch Such-, Rettungs- und Bergungskosten in geringerem Umfang enthalten.

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