• Henning Trenkamp

Zur Arbeit mit dem Dienst-Fahrrad!


Fahrräder sind die neuen Statussymbole. Wer mit dem Rad fährt ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch hip. Warum also nicht ein Dienstfahrrad statt Dienstwagen? Seit knapp fünf Jahren gelten nämlich für Dienstfahrräder ähnliche steuerliche Regeln wie für Dienstwagen.


Pedelecs, eBikes, Retro-Bikes, Fixies, Rennräder - der Markt bot noch nie so viele unterschiedliche Varianten an Zweirädern und sie sind beliebt wie nie zuvor. Fahrräder gehören ohne Zweifel zu den neuen Statussymbolen.

Und seitdem für Diensträder eine ähnliche steuerliche Regelung wie für Dienstwagen gilt, werden auch diese immer beliebter.

Ein Prozent des Listenpreises muss der Nutzer als geldwerten Vorteil versteuern, wenn er das Rad auch privat nutzen möchte. Für die zurückgelegten Strecken fällt jedoch - anders als beim Auto - keine weitere Versteuerung an.

Fahrräder sind grün, Fahrräder stehen nicht im Stau und Fahrräder erfordern keine Parkplatzsuche. Einige Vorteile also gegenüber dem Dienstwagen - vor allem natürlich in Städten und auf Kurzstrecke.

Firmen wollen sich gerne den Umgang mit Mitarbeiterfahrzeugen sparen und beauftragen - wie auch bei den Dienstwagen - Leasing-Firmen mit dieser Arbeit. Damit gewinnen sowohl die Unternehmen, die sich die Arbeit sparen und in der Regel keine weiteren Kosten tragen, als auch die Mitarbeiter, die sich auf diesem Weg vergleichsweise günstig ein Fahrrad zulegen können.

Das Unternehmen schließt einen Rahmenvertrag mit der Leasing-Firma, der Mitarbeiter wählt ein Rad aus und die Leasing-Raten werden über Gehaltsumwandlung vom Bruttogehalt abgezogen. So müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer weniger Abgaben leisten. Einige Firmen geben diese Ersparnisse an ihre Mitarbeiter weiter, etwa für eine spezielle Fahrradversicherung.

Auch hier - um mal die Brücke zu den Versicherungen zu bauen - verändert sich der Markt derzeit ständig. Während man seine Fahrräder bisher noch standardmäßig über die Hausratversicherung gegen Diebstahl versichert hat, gibt es mehr und mehr Anbieter, die eine sogenannte Fahrrad-Vollkaskoversicherung anbieten. Insbesondere für sehr hochpreisige Räder sind diese Tarife interessant. Hier sind neben Diebstahl dann auch beispielsweise Unfall- und Sturzschäden, Elektronikschäden, Reparaturkosten und allgemeiner Verschleiß mitversichert.

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